Zu Gast bei Schiller
"O deutscher Shakespeare..." Schiller und Shakespeare
Betrachtungen von Dietmar Schulze und Julia Lehne

Schon in seiner Selbstanzeige zu seinem Stück:“Die Räuber“ bezeichnete sich Schiller selbstbewusst als deutscher Shakespeare.

Der erste Kontakt mit den Werken des englischen Dramatikers waren für den 15 jährigen Friedrich Schiller eine Offenbahrung. Sah er doch in ihnen den Gegenpol zur gekünstelten, verlogenen Welt der Karlsschule und erweckten diese im jungen Medizinstudenten den Theaterdichter.

Seinem Mentor blieb Schiller immer verbunden und war lebenslang von seinem Meister inspiriert. Immer wieder verwendete Schiller Motive oder sprachliche Bilder seines großen Vorbildes, welches er in sämtlichen Schriften immer wieder erwähnte.


Erleben Sie einen fiktiven Abend des Jahres 1803, an welchem Schiller (Dietmar Schulze) und seine Frau Charlotte (Julia Lehne) über dieses Verhältnis plaudern und viele Berührungspunkte der beiden Genies aufzeigen. Es wird gelesen, gespielt, gesungen und der Gesang wird von Harfenspiel begleitet.
 

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